2016

Der Landfrieden ist gebrochen
In der Kölner Sylvesternacht hat ein Angriff auf Grundrechte unseres Landes stattgefunden
(Manuskript 2016 Landfrieden)

Merkels Protektorat
Die deutsche Migrationspolitik bewegt sich seit dem vergangenen Sommer außerhalb jeder rechtsstaatlichen Form
(Manuskript 2016 Merkels Protektorat)

Spärliche Nachrichten von der Front
Während die Migrationspolitik weiter mit den großen Perspektiven der Weltrettung hantiert, gibt es über die Realitäten vor Ort – auf den letzten 100 Metern des politischen Handelns sozusagen – kaum Informationen.
(Manuskript 2016 Spärliche Nachrichten von der Front)

Syrien – Das deutsche Weltmodell funktioniert nicht
Eine Weltpolitik, die nur moralischen Imperativen folgt, läuft Gefahr, die Kohärenz der bestehenden Staaten leichtfertig zu missachten und die Gefahren eines Bevölkerungs-Exodus zu unterschätzen.
(Manuskript 2016 Syrienkrise)

„Gemeinsam“ ist keine Lösung
Wird der Migrationsgipfel der EU zu einer Stunde der Wahrheit? Vielleicht, denn er könnte zeigen, dass dieser Rahmen für harte Entscheidungen nicht tauglich ist.
(Manuskript 2016 Die Schwäche der EU)

Deutsche Ideen, europäische Realitäten
Nach dem EU-Gipfel: Merkels Rechnung, die anderen europäischen Staaten für ihre Protektorats-Politik zu instrumentalisieren, geht nicht auf.
(Manuskript 2016 Deutsche Ideen)

Der Souverän soll schweigen
Vor den Landtagswahlen: Wenn es nach den Regierenden geht, gibt es eigentlich nichts zu entscheiden. Sie haben die deutsche Politik völlig in die Abhängigkeit von Migrationsbewegungen und fremden Schlüsselmächten wie der Türkei manövriert.
(Manuskript 2016 Der Souverän soll schweigen)

Die Selbstherrlichen
Nach den Märzwahlen: Es wird immer deutlicher, dass in Deutschland die Herrschaftsinteressen eines weitverzweigten sozialen Milieus regieren.
(Manuskript 2016 Die Selbstherrlichen)

Eine Art Ablasshandel
Das EU-Türkei-Abkommen reduziert Massenzuwanderung nicht, sondern führt nur einen Zwangsumtausch ein und rückt die Türkei in eine Schlüsselstellung.
(Manuskript 2016 Eine Art Ablasshandel)

Idomeni und die neuen Weltbürger
Das Zusammenwirken von Global-Aktivisten und Global-Eliten führt nicht zu einer offeneren Welt, sondern in eine Welt schrankenloser und zugleich exklusiver Macht
(Manuskript 2016 Idomeini und die neuen Weltbürger)

Die deutsche Lernkrise
Der Hype um die Migranten verdrängt ein tieferes, hausgemachtes Problem. Dem deutschen Bildungsbetrieb gelingt es immer weniger, der kommenden Generation die Anforderungen und den Sinn des Berufslebens zu vermitteln.
(Manuskript 2016 Lernkrise)

Der große Kurzschluss
Die Migrationswelle nach Europa ist nicht am Ende. Eine ernsthafte Auseinandersetzung mit dieser historisch neuartigen Bewegung ist dringlicher denn je.
(Manuskript 2016 Der große Kurzschluss)

Die deutsche Maut – eine EU-Affäre
Das deutsche Maut-Projekt beseitigt eine bestehende Schieflage zwischen inländischen und ausländischen Autobahn-Nutzern beseitigt. Doch Brüssel tut so, als wäre das deutsche Fernstraßennetz eine Gratisleistung für Europa.
(Manuskript 2016 Die Maut-Affäre)

Büßen für 1916? – Europas angebliche Nahost-Schuld
Vor 100 Jahren wurde das Sykes-Picot-Abkommen, das zur Auflösung des Osmanischen Reiches beitrug, geschlossen. Jetzt wird daraus in führenden deutschen Zeitungen eine Verantwortung Europas für die Misere der arabisch-islamischen Welt konstruiert.
(Manuskript 2016 Europäische Urschuld 1916)

In der Dialog-Falle
Wer sagt eigentlich, dass die Europäer mit der Türkei zum Schutz ihrer Grenzen zusammenarbeiten müssen? Die eigenen Möglichkeiten zu einer wehrhaften Grenze wurden ja von vornherein verworfen.
(Manuskript 2016 Dialogfalle mit der Türkei)

Eine Tür ins Freie
Das „Immer enger vereint“ der EU ein Anachronismus. Eine immer stärker durchregulierte, protektionistische Großraumwirtschaft ist nicht etwas ganz Neues, sondern ein Wiedergänger von Paradigmen, die sich schon im 20. Jahrhundert erschöpft haben. (Brexit I)
(Manuskript 2016 Brexit I)

Europa hat die Farbe gewechselt
Die heutige „EU“ ist nicht die logische Konsequenz des europäischen Einigungsprozesses. Sie ist das Resultat einer problematischen Wende, gegen die sich nun ein wachsender Widerstand richtet. (Brexit II)
(Manuskript 2016 Brexit II)

To be or not to be a state
Wer einer Gesellschaft den Staat nimmt, nimmt ihr die Möglichkeit, als Gemeinschaft der Staatsbürger zu handeln und die eigene Geschichte zu bestimmen. Er nimmt ihr jede größere Verantwortung, im Guten wie im Bösen. (Brexit III)
(Manuskript 2016 Brexit III)

„Fremdenfeindlich“
Das Wort vom „postfaktischen“ Zeitalter dient meistens als Vorwurf an die Adresse der erstarkten „populistischen“ Opposition. Sie soll angeblich nicht mehr fähig und willens sein, die (gute) Lage im Lande zu sehen. Doch bei einer Regierung, die versucht, durch Wortprägungen die gesamte öffentliche Diskussion zu steuern, trifft „postfaktisch“ viel eher zu. (Im Gefängnis der Worte, Folge 1)
(Manuskript 2016 Wortgefängnis I)

Der unsinnige Imperativ der „vier Grundfreiheiten“
Nach dem Erfolg des Brexit-Referendums geht es um neues Vertragsverhältnis zwischen Großbritannien und der EU. Wenn die deutsche Kanzlerin nun ein Junktim zwischen Marktfreiheit und Migrationsfreiheit konstruiert, ist das ökonomisch und moralisch falsch.
(Manuskript 2016 EU-Grundfreiheiten)

Der zweite Dammbruch
Unter dem Vorzeichen „Integration“ wird Deutschland nun erst wirklich der Masseneinwanderung unterworfen.
(Manuskript 2016 Der zweite Dammbruch)

Weder „Flüchtlinge“ noch „Arbeitsmigranten“
Der Klassiker der gegenwärtigen regierungsamtlichen Wortverdrehung ist die Beschönigung der illegalen Massenmigration mit Schutzbegriffen. In der „Flüchtlingskrise“ gibt es nicht nur eine grobe Wort-Täuschung, sondern auch eine blinde Wort-Gefolgschaft der Mediensprache. (Im Gefängnis der Worte, Folge 2)
(Manuskript 2016 Wortgefängnis II)

Die alltägliche Erpressung
Nach den jüngsten Terrorangriffen wird gefordert, dass noch mehr für die „Integration“ getan werden müsse. Das beweist nur, dass die Migrationspolitik gar keine freie Wahl mehr ist, sondern im Schatten immer größerer Drohungen stattfindet.
(Manuskript 2016 Die Erpressung)

Wo ist die Verteidigungslinie der Republik?
Die Parole „Wir schaffen das“ ist deshalb so betrügerisch, weil sie verschweigt, wer jetzt etwas schaffen muss: Der Staat muss wehrhaft werden.
(Manuskript 2016 Verteidigungslinie)

Die Kanzlerin zeigt „Erschütterung“
Es ist schlimm, wenn eine Regierung präpotent, vorlaut, übermächtig ist. Aber noch schlimmer ist es, wenn sie sich auf die Sprache der Betroffenheit zurückzieht. Denn damit versteckt sie sich in der Menge der einfachen Bürger und drückt sich vor ihrer Regierungspflicht. (Im Gefängnis der Worte, Folge 3)
(Manuskript 2016 Wortgefängnis III)

Fragt bloß nicht, wie die Lage ist
In der Öffentlichkeit macht die Behauptung die Runde, wir lebten im „postfaktischen“ Zeitalter – einem Zeitalter, wo es keine Möglichkeit mehr gibt, die sprachlich-gedanklich „konstruierte“ Realität an einer gegebenen Realität zu überprüfen. Im Berliner Wahlkampf scheint man darauf zu hoffen.
(Manuskript 2016 Kleiner Tiergarten)

Der heimliche Abschied von der deutschen Einheit
Bisher standen am Tag der Deutschen Einheit die eigenen Kräfte dieses Landes im Vordergrund. Nun wollen die Regierenden den Deutschen einreden, dass alles von der Zuwendung ausländischer Investoren abhängt.
(Manuskript 2016 Deutsche Einheit)

Und es gibt es doch – das Volk
Die Kampagne gegen den „Rechtspopulismus“ verfolgt ein verdecktes Ziel. Das Volk selber soll zum Verschwinden gebracht werden.
(Manuskript 2016 Über das Volk)

Die neue Standesherrschaft (Teil I)
In der Kampagne gegen den „Populismus“ werden ganze Bevölkerungsschichten verächtlich gemacht. Aber wer spricht da eigentlich?
(Manuskript 2016 Standesherrschaft I)

Die neue Standesherrschaft (Teil II)
Wie ein leistungsfeindliches und völlig überdehntes Bildungssystem den gesamten Gesellschaftsbau verschiebt.
(Manuskript 2016 Standesherrschaft II)

Amerikas rauhe Energie
Das Trump-Votum in den USA ist nicht nur Protest, sondern hat ein eigenes Anliegen. Mit dem neuen „Populismus“ werden die Werte der harten Realität wiederentdeckt.
(Manuskript 2016 Amerikas rauhe Energie)

Nichts ist geregelt. Gar nichts.
Erdogans Drohung zeigt Europas zahnlose Grenze. In den internationalen Beziehungen fördert das Prinzip „Offenheit“ nicht die Freiheit, sondern die Willkür.
(Manuskript 2016 Erdogans Erpressung)

Für Weihnachten kämpfen
Der Terrorangriff auf den Weihnachtsmarkt in Berlin ist ein Angriff auf die Religion, die unsere Zivilisation und unsere Geschichte geprägt hat.
(Manuskript 2016 Für Weihnachten kämpfen)