2018

Das Regime der Abhängigkeiten
Es gibt keine stabile Regierung in einem Land, das von der Politik als Ansammlung von Bedürftigen behandelt wird. Das Weiter-So entfernt Deutschland immer weiter von seinen bürgerlichen Grundlagen.
(Aufgabe Konsolidieren, Teil I) (23.1.2018)
(Manuskript 2018-1 Konsolidierung)

Eine bürgerliche Agenda für Deutschland: Konsolidieren!
Ständig werden in Deutschland neue „Aufbrüche“ beschworen. Aber was wäre der Oberbegriff für eine Alternative?
(Aufgabe Konsolidieren, Teil II) (28.1.2018)
Manuskript 2018-1 Aufgabe Konsolidieren II.doc

Kindesmissbrauch – Die unkontrollierte Macht der Richter
Ein wegen Kindesmissbrauchs verurteilter Täter konnte weitere Taten begehen, weil Gerichte verhinderten, dass der Staat seine Schutzpflicht wahrnahm. Die Vorgänge in Baden-Württemberg zeigen eine Fehlentwicklung der staatlichen Gewaltenteilung.
(30.1.2018)
(Manuskript 2018-1 Kindesmissbrauch und Richtermacht)

Die Tragik der Sozialdemokratie
Die SPD, die jetzt in einer existenziellen Krise steckt, ist nicht die bürgerliche Arbeitnehmerpartei des Godesberger Programms. Nur eine Rückbesinnung auf diesen alten Markenkern führt aus der Merkel-Gefolgschaft heraus.
(14.2.2018)
(Manuskript 2018-2 Tragik der SPD)

Immer weiter ins Nirgendwo – Über eine Art „Versailles-Syndrom“ der deutschen Politik
Der Stern der Kanzlerin sinkt, die politische Klasse reagiert ratlos und alternativlos. Immer deutlicher wird, wie sehr die Regierenden in einer Scheinwelt gefangen sind. Das legt historische Vergleiche nahe.
(18.2.2018)
(Manuskript 2018-2 Das Versailles-Syndrom)

Die Burka – und das deutsche Parlament möchte sich in Schweigen hüllen
Die AFD bringt ein Verbot von Burka und Nikab vor den Bundestag und wird mit Redebeiträgen bekämpft, die dem deutschen Parlament nahelegen, dies Thema am besten gar nicht mehr zu behandeln.
(28.2.2018)
(Manuskript 2018-2 Burka-Verbot und Bundestag)(Manuskript 2018-2 Burka-Verbot und Bundestag)

Marktwirtschaft ist mehr als Freihandel
Die Schutzzoll-Maßnahmen der US-Regierung sind ein überfälliger Schritt. Wenn die Marktwirtschaft mit Hilfe eines entfesselten Freihandels zerstört wird, ist es höchste Zeit, Grenzen zu ziehen.
(24.3.2018)
(Manuskript 2018-3 Über Schutzzölle)

Der katalanische Separatismus und die Fiktion einer „EU-Bürgerschaft“
Weil das Rechtssystem der Europäischen Union keine verbindliche und verantwortliche Souveränität kennt, wird es zum Deckmantel für den Separatismus.
(25.3.2018)
Manuskript 2018-3 Separatismus und EU-Bürgerschaft

Ein Misstrauensvotum gegen die spanische Demokratie
Ein deutsches Gericht weigert sich, einen Verfassungsbrecher an die Madrider Justiz zu überstellen, und der politisch-mediale Mainstream verbreitet Zweifel an der spanischen Demokratie. Die Anti-Orban-Kampagne lässt grüßen.
(11.4.2018)
Manuskript 2(018-4 Berlin bricht mit Spanien)

Der neue Antisemitismus und seine Relativierer
Die arabisch-islamische Judenverfolgung marschiert, aber in Global-Deutschland darf sie nicht beim Namen genannt werden.
(19.4.2018)
(Manuskript 2018-4 Neuer Antisemitismus)

Kataloniens spanische Berufung
In der Katalonien-Affäre kehrt ein modernes Dilemma wieder: Die Einheit einer großen Nation muss sich aus ungleichen Elementen zusammenfügen. Heimatgefühl reicht da als Bindemittel nicht aus.
(20.4.2018)
(Manuskript 2018-4 Kataloniens spanische Berufung)

Wozu Spanien? Über die Eigenart und Aktualität nationaler Identitäten
Die Separatistenbewegung in Katalonien argumentiert mit einer als homogen verstandenen Identität. Demgegenüber ist Spanien als „Nation der Nationalitäten“ zweistufig aufgebaut. Die Auflösung dieses Modells wäre ein historischer Rückschritt.
(30.4.2018)
(Manuskript 2018-4 Wozu Spanien)

Der Mythos des großen „Nein“
Ein kritischer Rückblick auf die 68er-Bewegung in Osnabrück.
(8.5.2018)
(Manuskript 2018-5 Osnabrück 1968)

Auf der Suche nach der verlorenen Wehrhaftigkeit
Über das Buch „Siegen – oder vom Verlust der Selbstbehauptung“ von Parviz Amoghli und Alexander Meschnig.
(22.5.2018)
Manuskript 2018-5 Rezension Amoghli Meschnig

Europa motiviert nicht mehr: Italiens neues Selbstbewusstsein
Niemand sollte glauben, die Italiener würden reumütig auf den Weg des europäischen Immer-Enger-Vereint zurückkehren.
(27.5.2018)
(Manuskript 2018-5 Italien und Europa)

Souverän ist, wer zurückweisen kann
Der Migrationsplan der CSU mag ein kleiner Schritt sein, aber er markiert den entscheidenden Punkt: Die Grenzhoheit des deutschen Verfassungsstaates.
(25.6.2018)
(Manuskript 2018-6 CSU und Grenzhoheit)

Die Verfassungsfrage muss gestellt werden
Solange die Regierungskrise nur als parteipolitischer Machtkampf verstanden wird, ist sie unlösbar. Angesichts der Massenmigration geht es um das Grundrecht auf Zurückweisung an den Grenzen.
(6.7.2018)
(Manuskript 2018-7 Massenmigration und Verfassungsstaat)

Die kalte Abwicklung des Verfassungsstaates
Die Merkel-Doktrin der „europäischen Lösung“ für die Migration schafft in Wirklichkeit jedwede Grenzhoheit ab.
(12.7.2018)
(Manuskript 2018-7 Abwicklung Verfassungsstaat)

Die „Autokrise“ und das Ressentiment gegen die große Stadt
Die öffentliche Diskussion über die Mobilität in Deutschland ist naiv und intolerant.
(10.8.2018)
(Manuskript 2018-8 Automobil und Großstadt)

Sie kennen keine Res Publica mehr
Die Sicherheit der Bürger gehört zu den Gemeingütern eines Landes. In Chemnitz hat sich gezeigt, wie weit sich Regierung und Medien davon verabschiedet haben.
(3.9.2018)
(Manuskript 2018-9 Res publica)

Die Massenmigration ist zum Angriff auf die Gemeingüter geworden
Der Fall „Chemnitz“ zeigt, dass das Rechtsgut der öffentlichen Sicherheit für die Vertreter des „offenen Deutschland“ zweitrangig geworden ist. Dahinter steht ein grundlegender Konflikt.
(10.9.2018)
(Manuskript 2018-9 Migration und Gemeingüter)

Eine neue politische Konstellation entsteht
Der Bindungsverlust der Volksparteien in Deutschland zeigt, dass die Grundorientierung, die bisher das Feld der politischen Auseinandersetzung bestimmte, ihre Macht verliert.
(24.10.18)
(Manuskript 2018-10 Achsenverschiebung der Politik)

Sachpolitik? Die nächste große Sach-Demontage hat schon begonnen
Der Kern der „Dieselkrise“ ist eine absurde Verschärfung der Emissions-Grenzwerte. Es handelt sich um einen politischen Angriff auf die Autoindustrie und Automobilität in Deutschland.
(Die Entwertung der Dinge, Teil I) (5.11.2018)
(Manuskript 2018-11 Sachdemontage I)

Auto weg, Land abgehängt, Stadt unbezahlbar
Die Abschaffung des Automobils als Massenverkehrsmittel zerstört die Spielräume des modernen Siedlungssystems und damit die allgemeine Freiheit.
(Die Entwertung der Dinge, Teil II) (6.11.2018)
(Manuskript 2018-11 Sachdemontage II)

Toleranz und Freiheit in industriellen Zeiten
Das industrielle Deutschland schafft sich selbst ab. Es ist die Krise einer politischen Klasse, die der betrieblichen und urbanen Realität nicht mehr gewachsen ist.
(Die Entwertung der Dinge, Teil III) (10.11.2018)
(Manuskript 2018-11 Sachdemontage III)

Der Mythos der großen Wanderung
Der „Migrationspakt“ ist schon in vieler Hinsicht kritisiert worden. Seine zerstörerische Wirkung wird noch deutlicher, wenn man ihn an der Charta der Vereinten Nationen misst, von deren Gründungsgeist die Globalisierer nichts mehr wissen wollen.
(Der Mythos der großen Wanderung, Teil I) (10.12.2018)
Manuskript 2018-12 Mythos große Wanderung I

Über die Statik der modernen Welt
Der „Migrationspakt“ enthält ein Versprechen: Die Entwicklungsprobleme der Welt sollen mit „mehr Mobilität“ gelöst werden. Doch die eigentliche Stärke der Moderne liegt in der Tragfähigkeit ihres institutionellen Baus.
(Der Mythos der großen Wanderung, Teil II) (17.12.2018)
(Manuskript 2018-12 Mythos große Wanderung II)