2009

Der grüne „New Deal“ ist eine Illusion
Umweltinvestitionen sind wichtig, sie bieten aber keinen Ausweg aus der Finanz- und Wirtschaftskrise
(Manuskript 2009 Irrtum Grüner New Deal)

Vermögen denken
Wirtschaft und Staat müssen sich auf geringere Erträge einstellen. Umso mehr hängt das deutsche Wohlstandsmodell von einer umfassenden Vermögensbildung ab
(Manuskript 2009 Vermögen)

Zeit der Eindämmung
Solange auf palästinensischer Seite Fundamentalpositionen regieren, gibt es keine große Friedenslösung
(Manuskript 2009 Palästina-Konflikt)

In der Sackgasse der Feindbilder
50 Jahre nach ihrem Godesberger Programm braucht die SPD heute wieder dringend ihren sozialpartnerschaftlichen Geist.
(Manuskript 2009 SPD und Godesberg)

Bindungen, die sich nicht ausschließen
Der Berliner Volksentscheid „ProReli“ ist kein Kulturkampf. Weltliche und religiöse Ressourcen werden beide an unseren Schulen gebraucht.
(Manuskript 2009 ProReli)

Zwei Gesichter des Staates
Der Chef der Deutschen Bahn soll das nächste Bauernopfer des Verkehrsministers sein
(Manuskript 2009 Mehdorn)

Infrastrukturfieber
Das Konjunkturpaket II verringert die Gestaltungsspielräume der Kommunen
(Manuskript 2009 Infrastrukturfieber)r

Sarkozys Sackgasse
Die Europäische Union braucht ein starkes Frankreich
(Manuskript 2009 Sarkozy)

Moralische Selbstenteignung
Die Führung des Schaeffler-Konzerns hat sich übernommen und möchte nun die Belegschaft und den Steuerzahler beteiligen
(Manuskript 2009 Schaeffler)

Kein Dialog mit dem Terror
Erfreuliches Wahlergebnis im Baskenland
(Manuskript 2009 Baskenland)

Die Versuchung der Feindbilder
50 Jahre nach ihrem Godesberger Programm geht der SPD ihr sozialpartnerschaftlicher Geist verloren. Sie verkennt ihre Aufgabe, neue soziale Milieus mit der Marktwirtschaft zu versöhnen.
(Manuskript 2009 Godesberg)

Gebautes Vertrauen
Die konservativen und liberalen Kräfte in Deutschland beschwören oft das Vertrauen in die Zukunft. Doch Stadt und Stadtleben scheint dabei keine große Rolle zu spielen
(Manuskript 2009 Lob der Stadt)

Meine Woche
Sechs Artikel im Rahmen einer Kolumne in der Tageszeitung „Die Welt“

  • Zumwinkels Trutzburg
  • Die Krokusse blühen
  • Die Stadt und der Rauch
  • Siedlungsbrei ohne Mitte
  • Kultureller Grundbruch
  • Fußböden unseres Lebens

(Manuskript 2009 Meine Woche März)

Wer schützt die Unternehmen?
Bei der „Datenaffäre“ der Deutschen Bahn AG gibt es eine fatale Verwechslung von Arbeitssphäre und Privatsphäre
(Manuskript 2009 Datenaffäre DB)

Bahnreform ist Staatsreform
Die Deutsche Bahn ist eine Vertrauensbasis für unser Land. Ihre Probleme  kann nur die Politik lösen. Aber dazu muss sie erst wieder ordnungsfähig werden.
(Manuskript 2009 Bahnreform)

Die Offenheit des Bildungsauftrags
In der deutschen Hauptstadt findet der Volksentscheid „ProReli“ statt
(Manuskript 2009 Volksentscheid)

 Verantwortung ist nicht teilbar
Ist das DDR-Regime kein Grund für selbstkritische Fragen der Bürger?
(Manuskript 2009 Verantwortung DDR)

Arbeitswelt und Scheinwelt
Die Mai-Kundgebungen zeigen eine wachsende Kluft zur Realität in den Betrieben
(Manuskript 2009 1.Mai)

Der Müll und die Clans
Die Krawalle in Berlin zeigen, wie realitätsfern unser Staat geworden ist
(Manuskript 2009 Müll&Clans)

Die Ellenbogen-Linke
Der Kita-Streik zeigt, wie man Zwietracht ins Land säht
(Manuskript 2009 KITA Streik)

Nachteil und Nutzen der Nachbarschaft
Seine Mitbürger vor Ort kann man sich nicht aussuchen. Aber hier entscheidet sich, wie eine Gesellschaft etwas miteinander tun kann, ohne sich ähnlich zu sein oder sich gut zu kennen
(Manuskript 2009 Nachbarschaft)

Gemütlichkeit und Großchemie
In Uerdingen am Rhein bildet die Industrie eine Landschaft. Ein Ortsporträt
(Manuskript 2009 Uerdingen)

Nicht ohne einen Plan B
Angesichts der hartnäckigen Krise darf die deutsche Politik nicht alternativlos auf das Funktionieren der Rettungsstrategie setzen
(Manuskript 2009 Plan B)

Kein Mut zum Auswärtsspiel?
Die Mittelmeerunion, die vor einem Jahr gegründet wurde, funktioniert noch nicht als eine eigenständige Plattform
(Manuskript 2009 Jahrestag)

Wie man eine Stadt zermürbt
In Berlin zeigt sich, dass ein Rot-Rotes Bündnis kein zukunftsfähiges Konzept für eine Metropole hat
(Manuskript 2009 Berlin zermürbt)

Konservativ und ungezwungen
Frankreich in der Krise? Zweifellos, aber unser Nachbarland ist dabei nicht so nervös, wie man vermuten könnte. Reisenotizen aus dem Sommer 2009
(Manuskript 2009 Frankreich-Reise)

Mit kleinen Schritten
Vor einem Jahr wurde die Mittelmeerunion gegründet. Trotz Anlaufschwierigkeiten sollte man sie nicht verloren geben
(Manuskript 2009 Mittelmeerunion)

Meine Woche
Sechs Artikel im Rahmen einer Kolumne in der Tageszeitung „Die Welt“

  • Rettende Hände
  • Frau Schmidt auf Visite
  • Der Mantel des St. Martin
  • Glück ohne Mündigkeit?
  • Sylvias Kaffeekanne
  • So kurzsichtig sind wir nicht

(Manuskript 2009 Meine Woche August)

Wir lassen uns nicht mehr mobilisieren
Der Wettlauf der schönen Wahlversprechen und politischen Wichtigtuer ermüdet
(Manuskript 2009 Wahlkampfmüde)

Die Stärke des Unvermögens
Die Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Berlin haben begonnen. Der Sport fasziniert, weil er nicht die Höchstleistung, sondern die begrenzten Kräfte des Körpers in den Mittelpunkt stellt.
(Manuskript 2009 Leichtathletik WM)

Der Stuttgarter Knoten
Das große Bahn- und Stadtprojekt „Stuttgart 21“ steht vor dem Baubeginn. Aber noch immer gibt es tiefe Kontroversen um das Milliardenvorhaben.
(Manuskript 2009 Stuttgart 21)

Die Rechnung geht nicht auf
Zum „Green New Deal“
(Manuskript 2009 Green Deal)

Altes Grün, neues Grün
Ökologie ist zur Sache bürgerlichen Unternehmungsgeistes geworden
(Manuskript 2009 Altes Grün, neues Grün)

Ein Maßstab unserer Möglichkeiten
Am heutigen „Tag des offenen Denkmals“ sind unterschiedliche Umgangsweisen mit der Geschichte im Spiel
(Manuskript 2009 Tag des Denkmals)

Die Spitze des Eisbergs
München und das Verbrechen im öffentlichen Raum
(Manuskript 2009 S-Bahn Mord)

Das Gesetz kann nicht warten
Wer gegenüber der Gewalt auf die offenen Prozesse der Sozialpädagogik setzt, muss die Grundlagen des zivilen Zusammenlebens suspendieren.
(Manuskript 2009 Gesetz und Strafe)

Vereint in Ungleichheit
Um in Deutschland zusammenzuhalten, brauchen wir den „Soli“ nicht mehr
(Manuskript 2009 Soli abschaffen)

Mindestlohn und Arbeitsrealität
Der Ressortwechsel in der Regierung gibt Gelegenheit, über die Folgen einer allgemeinen Lohnuntergrenze noch einmal nachzudenken
(Manuskript 2009 Mindestlohn)

Ohne Sparen geht es nicht
Die Reform der Staatsfinanzen betrifft die Mitte der Gesellschaft
(Manuskript 2009 Sparpolitik)

Hartz IV ist gut
Die bürgerliche Koalition hat Recht, wenn sie mit der begonnenen Sozialreform weitermacht
(Manuskript 2009 Hartz IV)

Platz für Bürgerinitiative
Mit dem Betreuungsgeld setzt die neue Regierung auf die Familie und auf die Selbstorganisation von Eltern
(Manuskript 2009 Betreuungsgeld)

Baustellen der Republik
Deutschland braucht eine Kultur der Großprojekte. Zu Beginn jeder Legislaturperiode sollten die Bauvorhaben von nationalem Rang erörtert und festgelegt werden
(Manuskript 2009 Republik und Bauen)

Das Soziale ohne Hand und Fuß
Die Krise der Volkspartei SPD zeigt, dass die Sozialpolitik sich von der wirtschaftlichen Realität entfernt hat
(Manuskript 2009 Ohne Hand und Fuß)

Politik im Niemandsland
Die Umweltpolitik braucht nicht immer höhere Ziele, sondern handlungsfähige staatliche und unternehmerische Akteure
(Manuskript 2009 Kopenhagen)

Stadt ohne Eigenschaften?
Osnabrück gilt als Inbegriff des langweiligen Mittelmaßes. Für den, der sie von innen erlebt, kann die kleine Großstadt aber sehr viel bedeuten. Ein Ortsporträt
(Manuskript 2009 Osnabrück)

Neue Perspektiven für den Süden?
Die Griechenland-Krise zeigt die Schwäche der europäischen Mittelmeerpolitik
(Manuskript 2009 Griechenland)

Verteidigung des Almosens
Über die milde Gabe im Allgemeinen und der „Tafeln“ im Besonderen
(Manuskript 2009 Verteidigung der Tafeln)

Achtet die Bestände
Moderne Länder brauchen einen inneren Rückhalt, um sich in wechselhaften Zeiten zu behaupten. Die Gründungstugenden der Bundesrepublik werden wieder aktuell
(Manuskript 2009 Die Bestände des Landes)

Die Südfrucht
Die Orange ist für uns zu einer gewohnten Frucht geworden. Aber das ist das Resultat einer ganz außergewöhnlichen Geschichte, die der Welthandel geschrieben hat.
(Manuskript 2009 Südfrucht)

Die neue Akropolis
Die großen Städte brauchen Verkehrswege und Foren, die auf der Höhe ihrer Gebäude sind. Deshalb sollte man auch die Magnetschwebebahn nicht abschreiben
(Manuskript 2009 Akropolis)